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Für den Katastrophenfall gerüstet zu sein, war die Anforderung des Amts Marne-Nordsee. Erreicht wurde dieses Ziel unter anderem durch ein Heizsystem als Anhängerlösung, dem Multiheater von Scheer. Als Teil des Katastrophenschutz-Konzepts sorgt das 70kW Heizsystem dafür, dass auch im Katastrophenfall in der Notunterbringung, der DGS Sporthalle Marne, niemand frieren muss.
  • Anschluss von bis zu drei Lufterhitzern
  • Heißwasser-Produktion durch integrierten Plattenwärmetauscher
  • Ausdauernder Betrieb durch 700 Liter Tank

bluemotion bluemotion
VARIOmobil präsentiert das Flaggschiff "Perfect 1200" auf der Caravan Salon mit den SCHEER MH 10/17 an Bord.

"Willkommen in der Luxusklasse, im Flaggschiff Vario Perfect 1200. Vollintegriert, 12m lang, 4m hoch, 3 ausfahrbare Erker, 530 PS, inkl. Garage für Luxussportwagen. Diese Baureihe fährt seit 30 Jahren in der Erfolgsspur: vom 7,5- bis zum 26-Tonner."

Die SCHEER MH 10/17 sorgt für ausreichend Warmwaser.



20 Morelo
SCHEER präsentiert auf der Caravan Salon Messe 2020 (04. – 13. September) auf dem Stand 13B57 zwei neue Innovationen.

Eine Neuheit ist die MH 5 micro Dieselheizung. Sie besticht u. a. durch kleinste Abmessungen, geringes Gewicht von nur 38 kg, Hybrid-Funktion mit 5.000 W, integrierter Warmwasserbereitung und Motorerwärmung.

Informieren Sie sich auf der Produktseite über die weiteren Highlights der MH 5 micro oder besuchen uns auf der Caravan!

Darüber hinaus stellt die MORELO Reisemobile GmbH (Halle 5, Stand A07) sein neues Flaggschiff GRAND EMPIRE mit Heizsystem  SCHEER MH 10/17.

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bluemotion
Es war ein besonderer Tag bei dem Heizsystem-Hersteller SCHEER in seiner bisherigen 66jährigen Unternehmensgeschichte.

Am 28. August 2020 verabschiedeten Geschäftsführung und die gesamte Belegschaft den Meister der mechanischen Produktion Ralf Börger und den Meister des Elektro- und Regelungsbereichs Manfred Haack in den wohlverdienten Ruhestand.

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SCHEER MH-Serie Staukasten Außenansicht.pngSCHEER MH-Serie Staukasten Innenansicht.png
Die SCHEER MH 10/17 und 15/23 kann auch als Plug-and-Play-Lösung in kompakter Edelstahlbox bestellt werden. In allen Fällen wird Sie SCHEER MH-Serie fertig verrohrt und auf einer Montagehalteplatte zur Plug-In Installation in Ihrem Fahrzeug geliefert.

In der Edelstahlbox sind Kessel, Brenner, Rohrgruppe, Regelungsbox, Ölfilter, Plattenwärmetauscher untergebracht.

SCHEER MH-Serie Staukasten Innenansicht.png
Anschlüsse der SCHEER MH-Serie auf der Oberseite der Box(Beispielkonfiguration)
Anhänger Katastrophenschutz 2


Blue Efficiency
  • Heizungsanlage auf einachsigem 750kg-Anhänger
  • 70kW Wärmeleistung
  • Parallele Warmwasseraufbereitung
  • Für den Katastrophenschutz innerhalb und außerhalb von Gebäuden betreibbar
  • Zusätzliche Lufterwärmer betreibbar
  • Integrierter 40 Liter Vorrats-Tank zur sofortigen Inbetriebnahme
  • Doppelwandiger 600 Liter Tank auf dem Anhänger integriert
  • Automatische Höhenanpassung entsprechend des Standortes
  • 230 V Stromanschluss
  • Mit PKW- Diesel, Heizöl oder auch GTL betreibbar
ZugspitzeZugspitze
Alle Blue Efficiency®-Brenner von SCHEER sind für synthetische, flüssige Brennstoffe, wie GTL vorbereitet.
Unsere mobilen Anlagen passen sich automatisch der Höhenlage an.

GTL Zugspitze   Shell GTL  GTL Symposium

 
  • Stabile Rahmenkonstruktion aus Seewasserbeständigem Edelstahl
  • Hocheffizienter,wirtschaftlicher Wärmetauscher (austauschbar)
  • Integrierter SCHEER-Blue Efficiency® Brenner
  • Rußfreie und umweltverträgliche Verbrennung
  • 190 Liter Siebvolumen
  • Brennergehäusetür zum einfachen Auf-und Zuschließen per Vorreiberschlösser
  • Auskipprichtung des Krabbenkorbs kundenspezifisch wählbar
  • Kaufpreis: 12.500€ zzgl. UmSt (ohne Bordmontage)
  • kathodischer Korrosionsschutzfür Wärmetauscher + 800€ zzgl. UmSt

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Hausboot mit Wasserfall-Dusche, ausgerüstet mit einem Heizsystem von SCHEER.
Durch die Dusche fließen überzeugende 80 Liter Wasser pro Minute.

bluemotion-medienhafen.de
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Blue Flame Afloat

Collaboration between two small European companies yields a compact diesel hydronic heater for marine use that delivers high-efficiency and low-emissions heat. ...

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Die Firma Scheer Heizsysteme in Wöhrden ist nicht nur innovativ und erfolgreich - sie hat auch ein ganz besonderes Unternehmenskonzept. Gerade ist die Firma vom Schleswig-Holsteinischen Sozialverband mit dem Integrationspreis 2013 ausgezeichnet worden. Der Grund: Außergewöhnliche Leistungen bei der Integration von Behinderten. Sechs von 20 Mitarbeitern (also 30 Prozent) sind schwerbehindert - aber hochqualifiziert. Als ganz normaler Teil des Teams sind sie auch Teil einer Erfolgsgeschichte. 2003 ging die Firma in die Insolvenz - und stellte sich neu auf: Als Integrationsunternehmen, das besonders viele Menschen mit Einschränkungen einstellt. Dafür gab es damals Fördermittel. Mittlerweile trägt sich die Firma nicht nur selbst - der Umsatz steigt sogar. Am Markt gelingt es Scheer, im ganz normalen Konkurrenzkampf gegen große Namen in der Heizungsbranche zu bestehen. Trotz oder gerade wegen des besonderen Unternehmenskonzepts.

Quelle: www.ndr.de

Ein weiterer Schritt zu mehr Klimaschutz wird jetzt in Schleswig-Holstein mit hochinnovativen Sensoren realisiert. Das Unternehmen SCHEER (Wöhrden/Dithmarschen) ist zusammen mit drei Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) beauftragt worden, einen extrem kleines, mobiles, drahtlos auslesbares und temperaturbeständiges Temperatursensorsystem zu entwickeln.

Mehr Infos: Pressemitteilung

Das Heizungsunternehmen SCHEER integriert behinderte Menschen in den Betrieb und ermöglicht ihnen einen normalen Arbeitsalltag. Dafür wurde die Firma jetzt ausgezeichnet.

Quelle: www.ndr.de

vom 16.9.2011

Überreichung der Urkunde "Land der Ideen" von Herr Peter Harry Carstensen an Geschäftsführerin Frau Schroeter Innovative Technologien und die Integration älterer und behinderter Menschen schließen sich nicht aus: Das beweist eindrucksvoll die SCHEER Heizsysteme & Produktionstechnik GmbH in Wöhrden (Kreis Dithmarschen). Das Unternehmen entwickelt und produziert energieeffiziente Heizsysteme und hat auf der internationalen Messe für Heiztechnik ISH in Frankfurt mit dem weltweit kleinsten Ölbrenner-Kessel auf sich aufmerksam gemacht. Nur 50 mal 38 mal 52 Zentimeter groß und mit einer Leistung von sechs Kilowatt ist sein Einsatz bereits bei modernen Yachten seit zwei Jahren erprobt. „Wir arbeiten schon an einer Weiterentwicklung für den Hausbedarf und bringen das Produkt im Juli 2011 auf den Markt“, berichtet die 30-jährige SCHEER-Geschäftsführerin Nicole Schroeter. Durch bessere Baustoffe und den Einsatz regenerativer Energien bei Gebäuden werden kleinere Leistungen in der Heiztechnik sinnvoll, fügt sie hinzu.

FoerdermitteluebergabeFoto: Hamann Wöhrdener Firma erhält Förderbescheid für umweltfreundliches Kühl- und Heizsystem

Wöhrden - „Für alles gibt es Abgasregelungen und -untersuchungen", sagt Bernd Meier, Techniker bei der Firma Scheer Heizsysteme und Produktionstechnik in Wöhrden. „Nur auf See und in Binnengewässern nicht." Damit das anders wird, hat die Wöhrdener Firma ein besonders abgasarmes Heizsystem für alle Arten von kleineren Schiffen und Booten gebaut. Zur Weiterentwicklungshilfe dieser Erfindung gab es jetzt einen Förderbescheid des Landes Schleswig-Holstein über 199 000 Euro.

Landesregierung veranstaltet in Husum Messe mit "Innovationen zum Begreifen"

Das Unternehmen aus Wöhrden hat den kleinsten Ölkessel der Welt entwickelt und stellt ihn in Husum vor. „2011 haben wir zuerst sechs Lotsenschiffe und einen Eisbrecher mit der raumsparenden Technologie ausgestattet", berichtet Nicole Schroeter, Geschäftsführerin der SCHEER Heizsysteme GmbH. In diesem Monat erfolgt nun die Markteinführung für den Hausbedarf.

Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung in den Betrieb zu integrieren, gehört zum Konzept der SCHEER Heizsysteme und Produktionstechnik GmbH in Wöhrden (Kreis Dithmarschen). 20 Mitarbeiter werden in dem innovativen Betrieb beschäftigt – sieben davon mit Handicap. Viele von ihnen waren vorher arbeitslos. Auch Mitarbeiter über 50 sind bei SCHEER keine Seltenheit.

„Wir brachen das Wissen und die Erfahrung der älteren Generation“, erklärt Geschäftsführerin Nicole Schroeter (30). Für das soziale Engagement ist das kleine Unternehmen von der Initiative „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet worden.

Unterschiede zwischen den Mitarbeitern werden bei SCHEER nicht gemacht. Leistung, so die Geschäftsführerin, müssten alle bringen, denn es geht um Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt. Probleme gibt es damit nicht. Im Gegenteil: „Man merkt, dass die Mitarbeiter sehr stolz sind, hier eine vollwertige Arbeit ausführen zu können“, berichtet Schroeter. Selbst die Ausbildung eines schwerbehinderten Mitarbeiters zum Mechatroniker funktionierte reibungslos.


In Dithmarschen wird eine neue Technik der Kieler Fachhochschule getestet

Wöhrden. Besonders spektakulär sieht das weiß getüchte Flammenrohr nicht aus. Ist es aber. Das Rohr, das in einem Heizkessel eine Temperatur von über 1000 Grad aushalten muss, ist mit einer Schicht überzogen, die auf Nanopartikeln basiert. Bereits seit Januar dieses Jahres laufen bei der SCHEER Heizsysteme und Produktionstechnik GmbH in Wöhrden (Kreis Dithmarschen) Langzeitversuche. Mit Erfolg. Der Dauereinsatz des Heizkessels habe bisher sehr gute Wärmeeigenschaften bei dem beschichteten Flammenrohr nachgewiesen, betont Geschäftsführerin Nicole Schroeter. Nanotechnologie gilt als Zukunftstechnologie schlechthin. Prognosen gehen von einem weltweiten Marktpotenzial von bis zu einer Billion Euro im Jahr 2015 aus.


Wöhrden, mitten auf dem Land in Dithmarschen: Ein traditionsreiches Unternehmen geht in die Insolvenz. Der neue Gesellschafter sieht die Chance für eine Rundum-Erneuerung und den Schritt zum Integrationsunternehmen.

Das Ziel: Das Unternehmen SCHEER Heizsysteme soll innovative Technologien für den Klimaschutz entwickeln, international wettbewerbsfähig sein und sozial verantwortlich arbeiten. Konkret: Jeder vierte Arbeitsplatz soll mit einem Menschen mit Behinderungen besetzt werden, gerne auch über 50 Jahre. Funktioniert das? Gibt es überhaupt passende Mitarbeiter? Und können sie mithalten in einem Betrieb, der sich im globalen Wettbewerb behaupten muss?

Das heimische Unternehmen SCHEER Heizsysteme GmbH, Wöhrden Dank der örtlichen SCHEER Heizsysteme GmbH

Am letzten Januartag wurde in Berlin die Entscheidung bekanntgegeben: Das heimische Unternehmen SCHEER Heizsysteme GmbH verhilft Wöhrden zur Auszeichnung als "Ausgewählter Ort im Land der Ideen 2011".

Geschäftsführerin Nicole Schroeter im neuen Trainingsraum für HeizungsinstallateureWöhrden - SCHEER Heizsysteme ist eines der wenigen Dithmarscher Unternehmen, die eine Frau an der Spitze haben. Nicole Schroeter führt die Wöhrdener Firma seit sechs Jahren. Die Entwicklung und der Bau der Heizungsanlagen aber ist noch fest in Männerhand.

"Meine Herren tüfteln gerne", sagt die 29-jährige Geschäftsführerin und meint dies durchaus anerkennend. Schließlich ist die Firma genau auf diese Tüftler angewiesen. "Wir sind ständig dabei, neue Technologien zu entwickeln, um eine Nische auf dem Markt zu haben." Dafür setzt die Firma, die 1953 von Rudolf Scheer gegründet wurde, bewusst auf ältere Mitarbeiter. "25 Prozent sind über 50 Jahre alt", sagt Schroeter, die es zu schätzen weiß, dass die erfahrenen Kräfte spezielles Wissen mitbringen. "Jetzt suchen wir zum Beispiel gerade einen Werkzeugmacher, der langjährige Praxiserfahrung hat."

Land der Ideen Berlin/Wöhrden (rd) - Zu den deutschen Meistern 2011 in der Realisierung exzellenter Ideen gehört das Unternehmen SCHEER Heizsysteme GmbH aus Wöhrden. Die Namen der neuen Preisträger des bundesweiten Innovationswettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" wurden gestern in Berlin bekanntgegeben.

Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Wulff wurden Beiträge prämiert, die nachhaltige Lösungen für kommende Herausforderungen anbieten und maßgebliche Trends für die Zukunftsfähigkeit des Landes setzen. Dass sich soziale Verantwortung und Innovation nicht ausschließen, beweist die Auszeichnung für das Dithmarscher Unternehmen.

Geben innovativer Technik eine  innovative Gestaltung: Prof. Ulrich Hirsch und Patric Moammer, der den  Kiel - Feuer und Flamme für die Umwelt: So wirbt Scheer, Produzent von Heizsystemen in Wöhrden/Dithmarschen. Innovative und umweltgerechte Technik anzubieten ist das eine - sie für Kunden erkennbar als Marke zu präsentieren, das andere. Welche Rolle das Design dabei spielt, zeigt die Zusammenarbeit von Scheer mit der Muthesius-Kunsthochschule Kiel.

Wirtschaft und Wissenschaft, beides hat Nicole Schroeter, Geschäftsführerin von Scheer, längst im Unternehmen zusammengebracht. Studierende der Kieler Fachhochschule forschen und arbeiten dort, mit der Hochschule Westküste wurde eine Lambda-Sonde entwickelt, die die Leistung einer Öltherme optimiert. Aber Gerätedesign ist Neuland. Schroeter erhofft sich davon die Stärkung der Marktposition.

SchulprojektAuch die nächste Generation braucht Köpfe und Ideen wie man bewusst heizen kann, aus diesem Grund endete vor kurzem das Schulprojekt "Woher kommt die Wärme" im Hause Scheer. Schulkinder der 3. und 4. Klassen erarbeiteten alles zum Thema Wärme und deren Entstehung. Durch das funktionsfähige Schnittmodell eines Hauses soll nun in Zukunft auch anderen Kindern das Thema Wärme näher gebracht werden.

Seit 1953 engagiert sich die Firma SCHEER Heizsysteme & Produktionstechnik GmbH aus Wöhrden/Holstein für die Umwelt.

Durch stetige Weiterentwicklung der Technik durch die Ingenieure und Techniker wurden nach dem Ölbrenner HP VII immer bessere Ölbrenner entwickelt. So entstand im Laufe der Zeit eine beachtliche Produktpalette. 1999 wurde der Blaubrenner "Blautherm® DUO" mit dem Schmidt-Römhild Technologiepreis ausgezeichnet und findet sich nun in den Ölbrennwertgeräten Öltherme® DUOCondens und Öltherme® Wärmezentrum wieder. Beide Geräte sind auf dem neuesten Stand der Technik, besonders benutzerfreundlich, geräuscharm und mit einem modernen Luft-Abgassystem ausgestattet.

Durch seine völlig neuartige Konstruktion sorgt der Blautherm® DUO für die spontane Vergasung des Heizöls. So wird die rückstandslose Verbrennung sichgerstellt. Durch den Einsatz des Blautherm® DUO reduziert sich außerdem der Stromverbrauch um bis zu 30 Prozent im Jahr. Dies entspricht 150 - 300 kWh. Zudem wird der Ausstoß von schweren Kohlenwasserstoffen und Kohlenmonoxid bis an die Nachweisgrenze reduziert. Die Gesamtemissionen verringern sich um bis zu 50 Prozent.

Das eigene Haus, September 2006

Wöhrden - Nicht alle Tüftler, die alles außer Hochdeutsch können, sitzen auf der schwäbischen Alb, wie ein Werbespot für Baden-Württemberg behauptet. Auch in Schleswig-Holstein gibt es Tüftler, die weit mehr als das Hochdeutsche beherrschen. Zum Beispiel in Wöhrden bei Büsum, diesseits des Deiches. Hier entwickelt und produziert die SCHEER Heizsysteme GmbH innovative Ölbrenner - und das seit 1953.

Scheer-Geschäftsführerin Nicole  Schroeter übergibt symbolisch einen Scheck in Höhe von 7.000 Euro an  Schulleiter Max Lorenzen. (Foto: Jacobsen)Wöhrden - "So ein praxisnahes Lernen wünscht man sich", freut sich Schulleiter Max Lorenzen. Schon im Februar oder März sollen die Grundschüler aus Hemmingstedt, Lieth und Wöhrden beim Heizungsbauer Scheer lernen, woher die Wärme eigentlich kommt. Insgesamt 7.000 Euro stehen für dieses neuartige Projekt bereit.

"Wir laden Kinder in unseren Betrieb ein, um ihnen hier das Thema Energie näher zu bringen", erklärt die Geschäftsführerin von Scheer Heizsysteme und Produktionstechnik, Nicole Schroeter, bei der symbolischen Scheckübergabe in Wöhrden.

gesendet am 29.03.2006

"Klein aber fein, so könnte man die Firma aus Wöhrden in Dithmarschen beschreiben, 30 Mitarbeiter stellen bei Scheer Heizsysteme moderne und umweltfreundliche Ölbrenner her. Und diese Produkte arbeiten weitgehend geruchs- und schadstofffrei, und darüber wurde die kleine Dithmarscher Firma bereits mit einem Technologie- und einem Umweltpreis ausgezeichnet. Doch die Techniker bei Scheer, die ruhen sich nicht etwa auf Ihren Lorbeeren aus, sie entwickeln bereits das nächste Produkt. Mein Kollege Carsten Rauterberg hat sich bei der Firma in Wöhrden umgesehen.

"In Wöhrden ist die enge Kooperation zwischen der Werkstatt für Menschen mit Behinderung und der freien Wirtschaft besonders gelungen. Es ist die Kombination von technischem und sozial-integrativem Know-how, die den Erfolg dieses Integrationsunternehmens hier ausmacht. Wir können ein echtes Traditionsunternehmen der Region mit innovativer Technik im ersten Arbeitsmarkt voranbringen", sagte Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht heute (3. Februar) in Wöhrden (Kreis Dithmarschen) bei der Eröffnung des neuen Trainingscenters und der erweiterten Produktionsstätte des Integrationsunternehmens "SCHEER Heizsysteme und Produktionstechnik GmbH".

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